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Eurasier sind - obwohl langhaarig - ziemlich pflegeleicht im Fell. Die Struktur ist durch die Trennung in Deckhaar und Unterwolle schmutzabweisend und isolierend zugleich. Allerdings ist zweimal im Jahr mit einem Fellwechsel zu rechnen, der dann ein häufigeres Bürsten und Kämmen erforderlich macht. Immer wieder höre ich davon, dass manche Leute Schwierigkeiten haben (der Hund zappelt, will nicht, reagiert hysterisch!...), daher mache ich nun mal eine extra Seite zu diesem Thema. Unsere Hunde wurden schon im Welpenalter daran gewöhnt, auf den Putztisch zu kommen, dort gibt es Leckerlie, viele Streicheleinheiten und tolle Bürstenmassagen. Wenn das regelmäßig auch außerhalb des Fellwechsels geübt wird, dann ist das eine positive Erfahrung, und die Hunde tolerieren es viel besser, sollte es vielleicht doch einmal versehentlich ziepen. Frauchen oder Herrchen entschuldigen sich ja auch sofort, und ja, das kann Hund dann auch nicht übel nehmen. Wichtig ist es, selber sehr ruhig, aber bestimmt zu Werke zu gehen, hysterische Reaktionen einfach zu ignorieren, hinlegen, streicheln und den Hund beruhigen, dann geht es auch wieder.


Elskamin genießt die Bürstenmassage sogar in der Rückenlage, unter den Achselhöhlen ist es besonders schaurig-schön!


die Pinselkatze nimmt auch Anteil - wer wird denn da neidisch sein?

 
Die "Hosen" werden im Stand bearbeitet, und eine Belohnung gibt es natürlich danach.

 

Männer sind besonders wehleidig, so heißt es immer - aber unser Rüde  Cesare springt willig auf den Tisch, nimmt sein Leckerlie entgegen und lässt dann -fast- alles mit sich machen.

 
An Rücken und Flanken bürste ich zuerst gegen den Strich hoch, dann von oben runter und hole so die Unterwolle raus.

   
so ganz in die Rückenlage gehen, wie seine hingebungsvolle Schmuseschwester, das kann er nicht (das widerspricht seiner männlichen Würde...) aber zur Seitlage lässt er sich doch überreden, und so komme ich auch gut an Brust, Bauch, und an die "Fahnen" der Vorderläufe dran. 

 

Und wenn ich dann an die andere Seite will, drehe ich ihn einfach um!
Er liegt auf der linken Seite - ich packe seinen beiden linken Beine, ziehe ihn etwas zu mir her, und schwupps...


...liegt er mit samt seinen 30 kg auf der rechten Seite. Alles gut!


Sollte irgendwo eine verfilzte Stelle sein, dann kommt die Schere zum Einsatz, das fällt bei dem vielen Fell nicht weiter auf.
Auf den folgenden Bilden kann man gut erkennen, dass es dem Bub zwar etwas peinlich ist (deswegen muss man die Ohren einklappen), aber er genießt es doch!