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Wenn man die freundlichen Hunde bürstet - und das sollte man tun, damit sie nicht völlig verfilzen - dann gewinnt man 2x im Jahr mit dem Fellwechsel bergeweise wunderbare weiche Unterwolle. Die lässt sich gut verarbeiten am Spinnrad, und dann verstricken, wenn man es denn kann. Es ist nicht sooo schwierig, ich bin nicht die einzige, die das macht, und Eurasier sind auch nicht die einzigen Hunde, die schöne Wolle liefern..., im Internet gibt  etliche Adressen, wo man die Wolle im Auftrag verspinnen lassen kann! Hier einige Bilder aus meiner "Wollwerkstatt":




Man kann die Wolle direkt verspinnen, oder sie vorher "kardieren", dann geht es leichter, einen feineren und gleichmäßigeren Faden zu erreichen. Das geht mit sogenannten Handkarden,



oder sehr luxuriös mit einer Trommelkardiermaschine.





Es empfiehlt sich, Hundewolle zweifädig, oder dreifädig  (gezwirnt) zu verspinnen, zuerst auf einen Strang, dann waschen und danach aufs Knäuel zu wickeln.



Kleine Strickwerke: Mützen und Socken, herrlich weich und warm!



Das Prachtstück: eine Mittagsschlafdecke...




...beliebt bei Hund und Katz.




Cesi der Wollproduzent.
 
 
der Trend geht zum Zweitrad: dies ist mein Neues!
 

 
 
 
Manchmal bekomme ich auch Wolle von anderen Hunden dazu, so entstand diese Jacke aus vier Eurasiern und einem Berner Senn
 
 
und seit Neuestem vermische ich die Hundehaare direkt auf der Kardiermaschine mit anderen Fasern, z. B. mit Bambus, oder, wie hier auf dem Foto, mit Alpaka: links Unterwolle von Cesi und die gleiche Menke Alpaka (Kammzug), rechts das fertige Vlies
 
 
 
da die Hundsies unterschiedliche Farben in ihrer Unterwolle haben, nehme ich entspechend farblich passend dazu die anderen Fasern, so kommen schöne Naturtöne dabei heraus (die Vliese sind eingerollt zu sogenannten "batts"), v.l.n.r.: Aruna mit schwarzem Bambus, Grille mit grauem Alpaka, Cesi mit weißem Alpaka
 
 
die Farben unserer Hunde in einer Jacke vereint...
 
 
und an den Mann gebracht.
 
 
es darf jetzt kalt werden! Eurasier x Alpaca halb&halb
 
nochmehr Mützen...
 


und hier hat ein kleiner verfrorener kurzhaariger Snoopy ein Mäntelchen bekommen aus handgesponnener Wolle von Cesi und Aruna, voll durchgestylt gepunktet für den Punktehund... (Foto: Cordula Wimmer)




eine zweite Decke ist entstanden aus lauter kleinen Quadraten - weil besonders bei den zweifarbigen Mustern das Stricken in Hin- und Rückreihen sehr mühsam ist, wurde sie nur eine Kniedecke...



aber die dritte Decke! Hier habe ich drei Schläuche in Runden gestrickt mit sogenannten "steeks" die dann der Länge nach aufgeschnitten werden. Das ist der Trick bei den norwegischen und fair-isle Mustern - man hat nur rechte Maschen und die Muster gelingen sehr viel leichter.